Für die Beschaffung einer Finanzierung zum Erwerb von Wohneigentum wird von vielen Finanzierungsgebern ein nicht unerheblicher Anteil von Eigenkapital verlangt.

Wie hoch der Anteil des erforderlichen Eigenkapitals ist, hängt von mannigfaltigen Faktoren ab. Prinzipiell wird mindestens der Anteil der Erwerbsnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notargebühren, Maklercourtage, Grundbucheintragung etc.) erwartet.

Da der Anteil des verfügbaren Eigenkapitals Auswirkungen auf den Beleihungsauslauf hat, sollten mindestens 20% bis 25 % eingeplant werden.

Damit ergibt sie nun zwangsläufig die Frage, ob und wie ohne Eigenkapital in dieser Höhe eine Finanzierung erfolgreich vermittelt werden kann.

Eine grundsätzliche Antwort darauf kann leider nicht gegeben werden. Über die mir zur Verfügung stehenden Tools kann vorab eine Prüfung erfolgen.

Ihre Fragen beantworte ich gern in einem individuellen Gespräch, nehmen Sie einfach Kontakt zu mir auf.